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Unser String-System

Sigenergy

Wechselrichter, Speicher, Ladepunkt, Batteriesteuerung und Energiemanager sitzen in einem Gehäuse und hängen am selben Gleichstrombus. Gesteuert wird alles über eine einzige App.

Logo von Sigenergy Smartek GmbH

Der SigenStor fasst zusammen, was sonst als fünf getrennte Geräte im Technikraum steht. Wechselrichter, Speicher, Ladepunkt, Batteriesteuerung und Energiemanager sitzen in einem Gehäuse – und werden über eine einzige App gesteuert.

SigenStor von Sigenergy, ein weißer Standspeicher aus gestapelten Modulen, Produktabbildung des Herstellers

0 ms

Umschaltzeit auf Notstrom

das Haus läuft ohne Unterbrechung weiter

bis 6

Batteriemodule je Gerät

der Speicher wächst mit, ohne Umbau

98,4 %

Maximaler Wirkungsgrad

dreiphasig; einphasig bis 98,0 %

5 in 1

Geräte in einem Gehäuse

Wechselrichter, Speicher, Ladepunkt, Batteriesteuerung, Energiemanager

Für wen passt das?

Trifft mehr als ein Punkt auf Sie zu, lohnt sich ein Blick auf dieses System.

  • Ihr Dach hat eine große, zusammenhängende Fläche, die über den Tag kaum verschattet wird
  • Sie planen von vornherein mit einem ordentlichen Speicher, nicht mit ein paar Kilowattstunden
  • Der Speicher soll später wachsen dürfen, auch mit einer neueren Batteriegeneration
  • Ihr Elektroauto soll das Haus mitversorgen können, nicht nur geladen werden
  • Sie möchten Wechselrichter, Speicher, Ladepunkt und Steuerung von einem Hersteller

Warum wir uns für Sigenergy entschieden haben

Wir haben in den ersten Jahren viele Systeme verbaut und dabei gemerkt, wo im Alltag die Probleme entstehen: nicht beim Modul, sondern an den Schnittstellen. Der Wechselrichter kommt von einem Hersteller, der Speicher von einem zweiten, die Wallbox von einem dritten – und wenn etwas nicht zusammenspielt, zeigt jeder auf den anderen.

Sigenergy bündelt Wechselrichter, Speicher und Ladepunkt in einem System mit einer gemeinsamen Steuerung. Das nimmt genau diese Reibung heraus, und es macht die Anlage für Sie im Betrieb einfacher: eine App, eine Logik, ein Ansprechpartner.

Was das im Alltag bedeutet

Die Anlage entscheidet selbst, wohin der Strom sinnvollerweise fließt. Mittags zuerst in den Haushalt, dann in den Speicher, dann ins Auto, der Rest ins Netz. Abends kommt der Strom aus dem Speicher zurück. Wenn Sie eine Wärmepumpe haben, lässt sich deren Betrieb auf die Sonnenstunden legen.

Sie müssen dafür nichts einstellen. Wer es genauer mag, kann in der App aber festlegen, was Vorrang hat – zum Beispiel, dass das Auto bis zum nächsten Morgen auf jeden Fall voll ist.

Notstrom: was Sigenergy dabei besonders macht

Was Notstrom und Ersatzstrom überhaupt bedeuten, wie viel im Ernstfall weiterläuft und was bei medizinischen Geräten gilt, steht auf der Seite Notstrom und Ersatzstrom. Hier stehen nur die zwei Punkte, in denen sich Sigenergy von anderen Systemen abhebt.

Die Umschaltung merkt niemand. Mit dem Sigenergy Gateway trennt sich das Haus praktisch unterbrechungsfrei vom Netz – der Hersteller gibt null Millisekunden auf der Verbraucherseite an. Der Rechner läuft weiter, die Uhr an der Mikrowelle blinkt nicht, und niemand im Haus muss danach irgendetwas neu starten.

Ein großer Speicher wird bezahlbar. Bis zu sechs Batteriepakete hängen an einem Gerät, jedes mit eigenem Optimierer. Deshalb dürfen Sie später ein neueres Paket dazustellen, statt beim Erweitern auf dieselbe Generation angewiesen zu sein – und Sie müssen den großen Speicher nicht auf einmal bezahlen. Für Notstrom zählt das doppelt: Kapazität hebt die Leistungsgrenze, und sie erlaubt eine großzügige Reserve, ohne dass im Alltag Eigenverbrauch verschenkt wird. Warum wir dazu raten, steht drüben im Notstrom-Artikel.

Zum Ansehen

Lieber erklärt bekommen?

Wandmontierter Batteriespeicher mit Wechselrichter im Technikraum
Von der Sonne ins E-Auto: eine Familie aus TrierBeim Laden werden Daten an YouTube übertragen.

Die Geräte im Einzelnen

Der SigenStor ist die Komplettlösung. Wo kein Speicher gebraucht wird oder der Platz knapp ist, geht es auch getrennt.

  • SigenStor von Sigenergy, ein weißer Standspeicher aus gestapelten Modulen, Produktabbildung des Herstellers
    Der SigenStor. Wechselrichter, Batterie, Steuerung, Ladepunkt und Energiemanager in einem Schrank, Modul für Modul erweiterbar.
  • Sigen Hybrid-Wechselrichter, ein flaches weißes Wandgerät, Produktabbildung des Herstellers
    Der Hybrid-Wechselrichter als Alternative: 99 Millimeter flach, an die Wand statt in die Ecke – für Anlagen, bei denen der Speicher später oder gar nicht kommt.
  • Sigen Energy Gateway, ein weißes Wandgerät mit dem Schriftzug Gateway Home, Produktabbildung des Herstellers
    Das Gateway. Es trennt das Haus bei einem Netzausfall ab und baut das eigene Netz auf – ohne das gibt es keinen Ersatzstrom.

Die Wallbox fürs Auto

Bidirektional über Gleichstrom lädt bisher nur, wer ein passendes Auto hat. Für alle anderen gibt es die AC-Wallbox: Sie hängt an derselben Steuerung wie der Rest der Anlage, lädt bevorzugt mit dem Strom vom eigenen Dach und nimmt sich zurück, wenn im Haus gerade viel läuft.

  • Sigen EV AC Charger mit fest angeschlagenem Typ-2-Ladekabel, Produktabbildung des Herstellers
    Der Sigen EV AC Charger mit 7, 11 oder 22 Kilowatt. Der Fehlerstromschutz steckt im Gerät – ein eigener Schalter im Zählerschrank entfällt.
  • Sigen EV AC Charger mit Typ-2-Steckdose statt fest angeschlagenem Kabel, Produktabbildung des Herstellers
    Wahlweise mit festem Kabel oder mit Typ-2-Steckdose für das eigene. IP65 und IK10 – die Wallbox darf auch draußen an der Hauswand hängen.

Ein Blick in die mySigen-App

Wechselrichter, Speicher, Notstrom und Ladepunkt laufen in einer einzigen App zusammen. Die Bilder stammen aus den Unterlagen von Sigenergy und zeigen die englische Fassung – auf dem eigenen Handy steht dieselbe App auf Deutsch.

  • App-Startseite mit einem Haus in 3D, daneben die aktuelle Leistung von Dach, Speicher, Netz und Ladepunkt
    Die Startseite: was das Dach gerade liefert, was das Haus zieht, wie voll der Speicher ist – und ob am Ladepunkt ein Auto hängt.
  • Flussdiagramm der App mit farbigen Bändern von Solar, Speicher und Netz hin zu Haus, Ladepunkt und Einspeisung
    Woher jede Kilowattstunde kam und wohin sie gegangen ist: links die Quellen, rechts die Verbraucher, dazwischen die Anteile.
  • App-Ansicht mit Börsenstrompreisen über 24 Stunden und dem daraus geplanten Lade- und Entladefahrplan des Speichers
    Wer einen dynamischen Stromtarif hat, sieht die Preise des nächsten Tages und den Fahrplan, den die Anlage daraus macht.

Was Sie davon haben

Die Punkte, auf die es ankommt.

  1. 01

    Fünf Geräte in einem Gehäuse

    Wechselrichter, Batterie, Batteriesteuerung, Ladepunkt und Energiemanager stecken im selben Schrank. Was sonst als fünf Kästen an der Wand hängt, verkabelt und aufeinander abgestimmt werden muss, kommt hier fertig abgestimmt – und braucht deutlich weniger Platz im Technikraum.

  2. 02

    Ein Gleichstrombus für alles

    Photovoltaik, Speicher und Ladepunkt hängen direkt am selben Gleichstrombus. Strom vom Dach wandert in den Speicher oder ins Auto, ohne vorher auf Wechselstrom und wieder zurück umgewandelt zu werden. Jede Umwandlung kostet Prozente – hier fallen sie weg.

  3. 03

    Der Speicher darf gemischt wachsen

    Jedes Batteriepaket hat einen eigenen Optimierer. Deshalb dürfen Sie in drei Jahren ein neueres Paket dazustellen, ohne dass es sich nach dem ältesten richten muss. Bei den meisten Speichern bestimmt das schwächste Modul, was die anderen dürfen.

  4. 04

    25 kW zurück ins Haus

    Beim bidirektionalen Laden über Gleichstrom fließen bis zu 25 Kilowatt aus dem Autoakku zurück – statt der elf, die über eine gewöhnliche Wallbox gehen. Voraussetzung ist ein Fahrzeug, das das unterstützt; das sind bislang wenige, es werden aber laufend mehr.

  5. 05

    Fünffacher Schutz in der Batterie

    Lithium-Eisenphosphat-Zellen mit 10.000 Ladezyklen, dazu Temperaturüberwachung auf Zellebene, ein integriertes Feuerlöschsystem, hitzebeständige Isolierpads, Aerogel-Dämmung und ein Druckentlastungsventil. Viele von uns sind in der Freiwilligen Feuerwehr – wir schauen bei so etwas genau hin.

  6. 06

    Eine App für alles

    Erzeugung, Verbrauch, Speicherstand, Ladepunkt und der Zustand jedes einzelnen Batteriepakets in einer Ansicht. Kein Wechseln zwischen drei Programmen, die sich gegenseitig widersprechen.

  7. 07

    Alles von einem Ansprechpartner

    Wechselrichter, Speicher, Gateway und Ladepunkt kommen vom selben Hersteller und werden von uns installiert und angemeldet. Bei einer Störung müssen Sie nicht klären, wer zuständig ist.

Ehrlich gesagt

Wo die Grenzen liegen.

Kein System passt überall. Diese Punkte sollten Sie kennen, bevor Sie sich entscheiden – wir sprechen sie im Beratungstermin ohnehin an.

  • Auf verschatteten oder stark verwinkelten Dächern spielt das System seine Stärken nicht aus. Dann ist Atmoce die bessere Wahl – siehe unten.
  • Wie bei jedem String-System liegen zwischen Dach und Wechselrichter im Betrieb mehrere hundert Volt Gleichspannung an.
  • Der Preis liegt über dem einer einfachen Anlage ohne Speicher. Ob sich der Speicher für Sie rechnet, hängt an Ihrem Verbrauch – das rechnen wir vorher gemeinsam durch, statt es zu behaupten.
  • Notstrom mit spürbarer Leistung braucht einen entsprechend großen Speicher. Wir empfehlen dafür einen zweiten Speicherblock – der kostet extra. Warum wir trotzdem dazu raten, steht weiter unten im Text.

Häufige Fragen

Kann ich den Speicher später vergrößern?

Ja. Der Speicher ist modular aufgebaut, weitere Module lassen sich nachrüsten, ohne die bestehende Anlage umzubauen.

Funktioniert die Anlage bei Stromausfall weiter?

Ja, mit dem Sigenergy Gateway. Es trennt Ihr Haus bei einem Netzausfall automatisch vom Netz und versorgt es weiter aus Speicher und Photovoltaikanlage – nicht nur eine einzelne Steckdose, sondern das gesamte Haus. Sobald das Netz zurück ist, schaltet es ebenso automatisch zurück. Wie lange Sie durchhalten, hängt an der Speichergröße und daran, was gerade läuft; tagsüber lädt die Anlage nebenbei weiter nach.

Wie viel Leistung steht im Notstrombetrieb zur Verfügung?

Zwei Werte begrenzen das: wie viel Leistung der Speicher abgeben kann und wie viel der Wechselrichter daraus machen kann. Es zählt immer der kleinere der beiden. Deshalb empfehlen wir für einen ernst gemeinten Notstrombetrieb einen zweiten Speicherblock – der hebt genau diese Grenze an. Was in Ihrem Fall herauskommt, rechnen wir bei der Auslegung aus und sagen es Ihnen vorher, nicht hinterher.

Kann der Speicher leer sein, wenn der Strom ausfällt?

Vorbeugen lässt sich mit der einstellbaren Reserve: Ein Teil des Speichers bleibt im Alltag unangetastet und steht nur für den Ernstfall bereit. Je größer der Speicher, desto großzügiger können Sie diese Reserve wählen – auch deshalb raten wir beim Thema Notstrom zum zweiten Speicherblock. Und selbst wenn der Speicher doch einmal leer sein sollte, bleibt es nicht dunkel: Unsere Anlagen sind schwarzstartfähig und laufen von allein wieder an, sobald die Sonne liefert.

Was bedeutet schwarzstartfähig?

Dass die Anlage das Hausnetz aus eigener Kraft aufbauen kann, ohne Strom von außen. Viele Systeme brauchen zum Starten eine anliegende Netzspannung als Orientierung – fällt das Netz aus, während der Speicher leer ist, bleiben sie aus, bis der Netzbetreiber wieder liefert. Auch dann, wenn die Sonne scheint und die Module auf dem Dach voll im Ertrag stehen. Alle Notstromlösungen, die wir bauen, können sich stattdessen selbst hochfahren.

Zum Mitnehmen

Die Broschüren von Sigenergy.

Die Unterlagen des Herstellers auf Deutsch, zum Herunterladen und in Ruhe Durchblättern. Die technischen Daten darin gelten für die aktuelle Gerätegeneration – was davon zu Ihrem Haus passt, klären wir im Termin.

Die Unterlagen sind Veröffentlichungen von Sigenergy. Wir hosten sie hier selbst, damit die Links nicht ins Leere laufen. Aktuelle Fassungen und weitere Sprachen stehen bei sigenergy.com (öffnet in einem neuen Tab).

Im Beratungstermin prüfen wir das an Ihrem Dach.

Wir nehmen das Dach per Drohne auf, rechnen die Varianten durch und legen Ihnen die Zahlen nebeneinander. Unverbindlich und kostenlos.

Und wie geht es dann weiter? So läuft es bei uns ab – vom ersten Anruf bis zur angemeldeten Anlage.

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