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Photovoltaik-Lexikon

Die Wörter, die in jedem Angebot stehen.

Wechselrichter, kWp, MPPT, DC-Charger: In Photovoltaik-Angeboten steht viel Fachsprache, und kaum jemand fragt beim Verkaufsgespräch nach, was sie bedeutet. Hier steht es – in ganzen Sätzen, ohne Werbung, und mit den Zahlen, die bei uns in der Gegend realistisch sind.

44 Begriffe, nach Themen sortiert.

Zahlen und Einheiten

Diese acht Angaben stehen in jedem Angebot und in jeder Ertragssimulation. Wer sie kennt, kann zwei Angebote wirklich vergleichen.

kWpKilowattpeak
Die Nennleistung Ihrer Anlage unter Laborbedingungen: 1.000 Watt Sonne je Quadratmeter, 25 Grad Modultemperatur. kWp sagt, wie groß die Anlage ist – nicht, wie viel sie liefert. Ein heutiges Modul hat rund 0,44 kWp, auf ein normales Einfamilienhausdach passen 8 bis 15 kWp.
kWhKilowattstunde
Die Strommenge. Eine Kilowattstunde ist eine Stunde lang tausend Watt: einmal Wäsche waschen, etwa sechs Kilometer im Elektroauto, gut zwei Tage Kühlschrank. Ihre Stromrechnung, Ihr Zähler und die Größe eines Speichers rechnen in kWh.
kWKilowatt
Die Leistung in einem Moment. Der Unterschied zur Kilowattstunde ist der zwischen Tempo und Strecke: Ihre Wärmepumpe zieht vielleicht 3 kW (Tempo), über den Winter verbraucht sie 4.000 kWh (Strecke).
kWh je kWpspezifischer Ertrag
Wie viel Strom ein Kilowattpeak im Jahr bringt. Zwischen Elbe und Weser rechnen wir mit ungefähr 950 bis 1.050 kWh je kWp, eine 10-kWp-Anlage liefert also grob 10.000 kWh im Jahr. Verschattung, Ausrichtung und Neigung ziehen davon ab – deshalb simulieren wir, statt zu schätzen.
Eigenverbrauchsquote
Der Anteil des erzeugten Stroms, den Sie selbst verbrauchen, statt ihn einzuspeisen. Ohne Speicher liegt er meist bei 25 bis 35 Prozent, mit Speicher bei 55 bis 75. Weil selbst verbrauchter Strom deutlich mehr wert ist als eingespeister, ist das die Zahl, an der die Wirtschaftlichkeit hängt.
Autarkiegrad
Der Anteil Ihres Verbrauchs, den die eigene Anlage deckt. Klingt nach demselben wie die Eigenverbrauchsquote, ist aber die Gegenrichtung. 100 Prozent sind mit vertretbarem Aufwand nicht zu erreichen: Gegen eine trübe Woche im Dezember hilft kein Hausspeicher.
Wirkungsgrad
Wie viel von dem, was hineingeht, hinten wieder herauskommt. Module liegen heute bei 21 bis 23 Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie, Wechselrichter bei 96 bis 98 Prozent der eingespeisten Leistung. Die zweite Zahl klingt hoch – die letzten zwei Prozent kosten trotzdem jedes Jahr Strom.
Einspeisevergütung
Was Sie für jede Kilowattstunde bekommen, die Sie nicht selbst verbrauchen. Der Satz wird am Tag der Inbetriebnahme festgeschrieben und gilt dann 20 Jahre lang. Er liegt deutlich unter dem, was Sie für Netzstrom bezahlen – deshalb bringt jede selbst genutzte Kilowattstunde mehr als jede verkaufte. Welcher Satz gerade gilt, sagen wir Ihnen im Angebot.

Strom auf dem Dach

Was zwischen Modul und Hausanschluss passiert – und warum die Bauweise darüber entscheidet, was ein Schatten kostet.

GleichstromDC, direct current
Strom, der immer in dieselbe Richtung fließt. Module und Batterien liefern Gleichstrom. Er lässt sich schwerer abschalten als Wechselstrom, weil ihm der Nulldurchgang fehlt, an dem ein Lichtbogen von selbst verlischt – der Grund, warum die Feuerwehr bei Photovoltaikanlagen genau hinschaut.
WechselstromAC, alternating current
Strom, der fünfzigmal je Sekunde die Richtung wechselt. Das ist der Strom aus der Steckdose und im öffentlichen Netz. Alles, was vom Dach kommt, muss vorher dorthin umgewandelt werden – die einzige Frage ist, wo das passiert.
Wechselrichter
Das Gerät, das aus Gleichstrom Wechselstrom macht. Es hält die Module im günstigsten Arbeitspunkt, überwacht das Netz und schaltet die Anlage im Fehlerfall ab. Über Ertrag, Sicherheit und Lebensdauer entscheidet es mehr als die Marke der Module.String oder Modul – der Vergleich
StringStrang
Eine Reihe von Modulen, hintereinander geschaltet wie eine Lichterkette. Die Spannungen addieren sich auf mehrere hundert Volt, der Strom dagegen richtet sich nach dem schwächsten Modul der Reihe. Genau das ist der Punkt, an dem Verschattung teuer wird.
MPP und MPPTMaximum Power Point (Tracker)
Ein Modul liefert bei jeder Einstrahlung genau bei einer Kombination aus Spannung und Strom seine höchste Leistung. Der MPP-Tracker im Wechselrichter sucht diesen Punkt mehrmals je Sekunde. Entscheidend ist, wie viele Tracker ein Gerät hat: Ein String-Wechselrichter regelt zwei bis drei Gruppen gemeinsam, ein Modulwechselrichter jedes Modul für sich.
Bypass-Diode
Eine Umleitung im Modul selbst. Liegt ein Teil des Moduls im Schatten, überbrückt sie diesen Bereich, damit der Rest weiterarbeitet. Sie rettet Teile eines Moduls – nicht aber den Ertrag der übrigen Module in derselben Reihe.
Verschattung
Gaube, Schornstein, Satellitenschüssel, der Nachbarbaum, im Herbst auch Laub. Schatten wandert über den Tag und über das Jahr, deshalb reicht ein Blick aufs Dach nicht. Wir nehmen das Dach per Drohne auf und lassen die Verschattung in der Simulation mitlaufen.
Ausrichtung und Neigung
Süden bringt die höchste Jahressumme. Ost-West verteilt den Ertrag auf Morgen und Abend und passt damit oft besser zum eigenen Verbrauch. Das Optimum der Neigung liegt bei 30 bis 35 Grad, die Kurve ist aber flach – ein flacheres oder steileres Dach ist selten ein Ausschlusskriterium.
Potentialausgleich
Alle metallenen Teile der Anlage – Montageschienen, Modulrahmen, Gehäuse – werden leitend miteinander und mit der Erdung des Hauses verbunden. Das ist Elektrikerarbeit, kein Zubehör, und es gehört ins Übergabeprotokoll.

Die Geräte im Haus

Wechselrichter, Speicher, Ladepunkt, Steuerung: Diese Begriffe entscheiden darüber, was Ihre Anlage später kann – und was sich nachrüsten lässt.

String-Wechselrichter
Ein zentrales Gerät für alle Module, meist im Hauswirtschaftsraum oder in der Garage. Ausgereift, pro Kilowatt die günstigste Lösung, große Speicher lassen sich direkt anbinden. Auf einem freien Dach in aller Regel die wirtschaftlichste Wahl.Unser String-System: Sigenergy
Modulwechselrichterauch Mikrowechselrichter
Unter jedem Modul sitzt ein handtellergroßes eigenes Gerät. Jedes Modul arbeitet für sich, ein Schatten kostet nur dieses eine Modul. Auf dem Dach liegt Wechselstrom statt mehrerer hundert Volt Gleichspannung, und in der App sehen Sie jedes Modul einzeln.Unser Modulsystem: Atmoce
Hybridwechselrichter
Ein String-Wechselrichter mit Batterieanschluss. Module und Speicher hängen am selben Gerät, das spart einen Umwandlungsschritt und einen zweiten Kasten an der Wand. Wer später einen Speicher will, sollte das vorher sagen – die Auslegung unterscheidet sich.
Leistungsoptimierer
Ein kleines Gerät unter dem Modul, das den Arbeitspunkt je Modul regelt, den Strom aber weiterhin als Gleichstrom in die Reihe schickt. Der Mittelweg zwischen den beiden Bauweisen: Er nimmt der Verschattung einen Teil des Schreckens, ändert aber nichts an der Gleichspannung auf dem Dach.
BatteriespeicherAC- oder DC-gekoppelt
DC-gekoppelt heißt: Die Batterie hängt am selben Gleichstromkreis wie die Module, der Solarstrom wird nur einmal umgewandelt. AC-gekoppelt heißt: Die Batterie hat einen eigenen Wechselrichter und hängt im Hausnetz – nötig, wenn der Strom bereits als Wechselstrom vom Dach kommt, und der übliche Weg beim Nachrüsten.
DC-ChargerGleichstrom-Ladepunkt
Eine Ladestation, die den Gleichstrom von Dach und Speicher direkt in die Autobatterie schiebt. Sonst wird zweimal umgewandelt: auf dem Weg ins Hausnetz zu Wechselstrom und im Auto wieder zurück. Der DC-Charger spart diese Schritte, lädt mit Solarstrom schneller und ist meist die Voraussetzung fürs bidirektionale Laden.AC- oder DC-Wallbox?
Wallbox
Der gewöhnliche Ladepunkt für zu Hause, in aller Regel 11 kW Wechselstrom. Das Umwandeln übernimmt das Ladegerät im Auto. Für den Netzbetreiber ist sie anmeldepflichtig – das machen wir mit.AC- oder DC-Wallbox?
Bidirektionales LadenV2H, V2G
Der Autoakku speist zurück: ins Haus (Vehicle to Home) oder ins Netz (Vehicle to Grid). Mit 40 bis 80 kWh ist er meist der mit Abstand größte Speicher auf dem Grundstück. Auto, Ladepunkt und Abrechnung müssen mitspielen – die Zahl der Fahrzeuge, die es können, wächst gerade deutlich.
Notstrom und Ersatzstrom
Notstrom ist eine abgesicherte Steckdose am Speicher, die Sie bei Stromausfall von Hand benutzen. Ersatzstrom heißt: Der Speicher übernimmt automatisch und versorgt das Haus oder ausgewählte Stromkreise weiter. Beides muss vorher geplant werden – nachrüsten bedeutet, den Zählerschrank noch einmal zu öffnen.
EnergiemanagerEMS
Das Gehirn der Anlage. Es entscheidet, ob der Überschuss in den Speicher, ins Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz geht, und kennt dazu Wetterprognose und Verbrauchsgewohnheiten. Je mehr Geräte aus einem System kommen, desto weniger Schnittstellen müssen dafür passen.
Monitoring
Die laufende Überwachung der Anlage über App und Web-Portal: Erzeugung, Verbrauch, Speicherstand, Ladepunkt – bei Modulwechselrichtern auch jedes Modul einzeln. Auf Wunsch schauen wir mit drauf und melden uns, wenn etwas auffällt.Was die App zeigt
Zweirichtungszähler
Der Zähler, der getrennt misst, was Sie aus dem Netz beziehen und was Sie einspeisen. Er wird vom Messstellenbetreiber getauscht, nicht von uns – die Anmeldung dafür übernehmen wir.
PVT-Modul
Ein Modul, das gleichzeitig Strom erzeugt und Wärme aufnimmt. Es kann die Außeneinheit einer Wärmepumpe ersetzen: kein Ventilator im Garten, kein Geräusch, keine Bohrung durch die Wand.Wie PVT funktioniert

Zählerschrank und Hausanschluss

Die Begriffe aus der Position, über die im Angebot am meisten geredet wird – und die kaum jemand erklärt bekommt, bevor die Rechnung kommt.

Hausanschlusskasten
Die Stelle, an der das Netz Ihr Haus erreicht: meist im Keller oder in einer Nische an der Außenwand, plombiert und nur für den Netzbetreiber zugänglich. Darin sitzt die große Sicherung, die die Leitung bis zum Zählerschrank schützt.
ZählerschrankZähleranlage
Der Kasten zwischen Hausanschluss und Hausinstallation: unten der plombierte Bereich mit Zähler und Hauptabsicherung, darüber oder daneben Ihre Sicherungen und FI-Schalter. Kommt eine Photovoltaikanlage dazu, endet der Bestandsschutz und es gilt die aktuelle Anwendungsregel VDE-AR-N 4100 – häufig der Grund, warum der Schrank erneuert werden muss.Wann der Schrank neu muss
SLS-Schalterselektiver Leitungsschutzschalter
Die Hauptabsicherung im Zählerschrank, vor dem Zähler, dort wo früher die Schmelzsicherungen saßen. „Selektiv“ heißt: Bei einem Fehler löst der Schutzschalter aus, der ihm am nächsten liegt – die große Sicherung im Hausanschlusskasten bleibt drin. Er ist für die Bedienung durch Laien gebaut, Sie dürfen ihn selbst wieder einschalten und damit auch das ganze Haus freischalten.Warum er vorgeschrieben ist
APZ-FeldAbschlusspunkt Zählerplatz
Ein eigenes Feld im Zählerschrank, mindestens 30 Zentimeter hoch und separat plombierbar, mit eigener Stromversorgung und Datenleitung. Es ist für Kommunikationstechnik vorgesehen: für den Fall, dass die Zählerdaten über die Internetleitung des Hauses gehen müssen, weil am Zählerplatz kein Mobilfunk ankommt. Meistens bleibt es leer. Gefordert wird es seit 2019 trotzdem, und zwar nicht nur beim Neuaufbau, sondern in aller Regel auch beim Umbau eines vorhandenen Schranks – bestückt wird es, wenn überhaupt, vom Messstellenbetreiber.Wofür der Platz gebraucht wird
FI-SchalterRCD, Fehlerstromschutzschalter
Der breite Schalter mit der Prüftaste. Er vergleicht hin- und rückfließenden Strom und trennt in Millisekunden ab, sobald Strom einen anderen Weg nimmt – zum Beispiel durch einen Menschen. In vielen Häusern aus der Zeit vor 1990 schützt er nur das Bad, oder er fehlt ganz.
ÜberspannungsschutzSPD
Ableiter, die Spannungsspitzen aus dem Netz abfangen, bevor sie die Elektronik erreichen. Typ 1 für Gebäude mit äußerem Blitzschutz, Typ 2 als Regelfall im Zählerschrank, Typ 3 direkt vor dem einzelnen Gerät. Für neu errichtete oder wesentlich geänderte Wohngebäude ist er seit Dezember 2018 vorgeschrieben. Gegen einen direkten Blitzeinschlag hilft er nicht – dafür braucht es eine Blitzschutzanlage.Die drei Typen im Detail
Steuerbox§ 14a EnWG
Das Gerät, über das der Netzbetreiber Wärmepumpe, Wallbox oder Speicher in seltenen Ausnahmefällen kurzzeitig drosseln darf; im Gegenzug gibt es ein reduziertes Netzentgelt. Sie sitzt im Raum für Zusatzanwendungen direkt neben dem Zähler – deshalb muss dort Platz frei sein, auch wenn zunächst nichts eingebaut wird.Was Sie im Gegenzug sparen

Strom kaufen und verkaufen

Diese Begriffe stehen nicht im Angebot, sondern in Ihrem Stromvertrag und in der Post vom Netzbetreiber. Sie entscheiden darüber, was die Anlage im Betrieb einbringt.

Dynamischer Stromtarif
Ein Tarif, dessen Arbeitspreis stündlich dem Börsenpreis folgt, statt ein Jahr lang festzustehen. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem. Er lohnt sich für alle, die ihren Verbrauch verschieben können – mit Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe. Wer nichts verschieben kann, zahlt darin vor allem den teuren Abendpreis.Was davon wirklich übrig bleibt
BörsenpreisDay-Ahead
Der Preis, zu dem Strom am Vortag für jede Stunde des nächsten Tages gehandelt wird. Er ist nur ein Teil Ihres Strompreises: Netzentgelt, Umlagen, Stromsteuer, die Marge des Anbieters und die Mehrwertsteuer kommen obendrauf – zusammen rund 17 bis 20 ct/kWh. Deshalb ist Strom selbst bei einem negativen Börsenpreis nicht umsonst.Negative Preise, nüchtern gerechnet
Netzentgelt
Was Sie dafür zahlen, dass der Strom durch das Netz zu Ihnen kommt – je Kilowattstunde plus Grundpreis, festgelegt vom Netzbetreiber und in jedem Netzgebiet anders. Wer Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe nach § 14a EnWG anmeldet, zahlt weniger; seit April 2025 gibt es zusätzlich zeitvariable Netzentgelte, die nach Tageszeit schwanken.Modul 1, 2 oder 3 – und was das bringt
Steuerbare Verbrauchseinrichtung§ 14a EnWG
Wallbox, Wärmepumpe, Klimagerät oder Batteriespeicher mit mehr als 4,2 kW Anschlussleistung. Seit 2024 werden sie beim Netzbetreiber angemeldet: Er darf sie im Ausnahmefall auf 4,2 kW drosseln, muss den Anschluss dafür aber ohne Wartezeit herstellen – und Sie zahlen dauerhaft weniger Netzentgelt. Der Haushaltsstrom ist davon nicht betroffen.Der Handel im Einzelnen
Zeitvariables NetzentgeltModul 3
Statt eines gleichbleibenden Preises je Kilowattstunde drei Stufen nach Uhrzeit: Hochlast, Standard und Niedriglast. Es gilt für den gesamten Netzbezug am Zählpunkt, setzt ein intelligentes Messsystem voraus und ist nur zusammen mit der Pauschale aus Modul 1 wählbar. Für Häuser mit Photovoltaik und Elektroauto oder Wärmepumpe meist die günstigste der drei Varianten.Warum wir dazu raten
Intelligentes MesssystemiMSys, Smart Meter
Der Zähler, der viertelstündlich misst und die Werte übermittelt – Voraussetzung für jeden dynamischen Tarif. Pflicht bei Erzeugungsanlagen über 7 kW, bei mehr als 6.000 kWh Jahresverbrauch und bei einer Vereinbarung nach § 14a. Die Jahreskosten sind gesetzlich gedeckelt und liegen für Haushalte meist zwischen 20 und 50 Euro. Eingebaut wird er vom Messstellenbetreiber, angemeldet von uns.
Netzladen
Den Speicher nicht aus der Sonne füllen, sondern nachts aus dem Netz, wenn der Strom günstig ist. Im Winter kann sich das rechnen; im Sommer verdrängt es den eigenen Solarstrom, der im Haus deutlich mehr wert ist. Zu klären ist außerdem, was dabei mit der Einspeisevergütung passiert.Wann sich Netzladen lohnt

Fehlt ein Begriff, oder steht in Ihrem Angebot etwas, das hier nicht vorkommt? Rufen Sie an und lesen Sie es uns vor – wir erklären es Ihnen, auch wenn das Angebot von jemand anderem stammt. Zu unseren Kontaktdaten.

Ein Angebot, das Sie nicht verstehen, ist kein gutes Angebot.

Wir gehen Ihres mit Ihnen durch – Position für Position, auch wenn es von jemand anderem stammt. Unverbindlich und kostenlos.

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