Die meisten unserer über 300 Anlagen stehen auf Einfamilienhäusern in der Region. Wir planen sie für die nächsten 25 Jahre – mit Wärmepumpe und Elektroauto im Blick, auch wenn beides noch nicht vor der Tür steht.
Alles aus einer Hand: die Anlage, der Speicher, die Ladepunkte – und das Dach darunter, wenn es ohnehin fällig ist.
Photovoltaikanlage
Auf Ziegel, Trapezblech, Flachdach oder Carport. Wir belegen die Flächen, die sich rechnen – auch Ost und West, wenn das zu Ihrem Verbrauch passt.
Batteriespeicher & Notstrom
Von 5 bis 30 kWh fürs Haus, auf Wunsch mit Notstrom für das ganze Gebäude. Wir rechnen mit realistischen Laufzeiten, nicht mit Prospektwerten.
Wallbox, auch bidirektional
Ein oder mehrere Ladepunkte an Ihrem Hausanschluss. Mit Sigenergy lädt das Auto abends auch zurück ins Haus.
Dachsanierung
Neueindeckung, Lattung, Zwischensparren- und Aufsparrendämmung, Dachfenster und Gauben – ein Gerüst, eine Baustelle, ein Ansprechpartner. Firstpfannen, Grate und Kehlen neu machen oder ausbessern? Wir beraten Sie gerne.
Photovoltaikthermie statt Außengerät
Photovoltaikthermie, kurz PVT: Die Kollektoren von Triple Solar liefern Strom und zugleich die Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe – ohne Außengerät im Garten und ohne dessen Geräusch.
Wärmepumpe & Klima
Über einen unserer Partner – so wie wir örtliche Handwerksbetriebe – abgestimmt auf Ihre Anlage und Ihren Speicher.
Ihr Weg zur Anlage
Vom ersten Anruf bis zur laufenden Anlage.
Acht Schritte. Sie müssen sich um keinen davon selbst kümmern – außer um die Kontaktaufnahme und später Ihre Unterschrift.
01. Schritt
Terminvereinbarung
Sie buchen online einen Termin oder rufen uns an. Zum Termin kommt Geschäftsführer Christoph Dunker (Photovoltaik) oder unser Dachdeckermeister Christian Becker (Dachsanierung) persönlich zu Ihnen nach Hause – kein Vertriebler, sondern die Leute, die die Anlage später planen und verantworten.
02. Schritt
Alles in einem Termin
Aufmaß per Drohne und Beratung vor Ort
Beides gehört zusammen und passiert bei demselben Besuch. Zuerst vermessen wir Ihr Gebäude mit der Drohne und erstellen daraus ein maßstabsgetreues 3D-Modell – damit planen wir Belegung, Verschattung und Ertrag an Ihrem echten Dach, nicht nach Satellitenbild und nicht nach Schätzung vom Boden aus. Danach setzen wir uns mit Ihnen an den Tisch.
Ihr Dach als 3D-Modell
Aus den Drohnenaufnahmen entsteht ein Modell, in dem sich jede Fläche drehen, messen und belegen lässt. So sieht das aus – Sie können es mit der Maus oder dem Finger bewegen.
Privathaus des Gesellschafter-Geschäftsführers Christoph Dunker aus einem unserer Drohnenaufmaße. Heute ist dort natürlich noch mehr Photovoltaik installiert.Beim Laden werden Daten an skymodel.de übertragen.
Worüber wir am Tisch sprechen
Ihr Verbrauch – heute und in zwanzig Jahren
Eine Photovoltaikanlage planen Sie für mindestens 25 Jahre. In dieser Zeit werden Wärmepumpe und Elektroauto für fast jeden Realität. Wir planen das mit ein, statt nur auf den heutigen Zählerstand zu schauen.
Die Rahmenbedingungen
Wir erklären Ihnen die rechtlichen Vorgaben, die steuerlichen Aspekte, dynamische Stromtarife und bidirektionales Laden – und die Haustechnik drumherum: Batteriespeicher, Wallbox, Wärmepumpe, Klimaanlage.
Unsere Systeme, mit Vor- und Nachteilen
Wir stellen Ihnen vor, womit wir arbeiten, und sagen Ihnen vor Ort offen, was jede Lösung an genau Ihrem Haus für Vor- und Nachteile hat.
Ihre Fragen
Wir beantworten alle. Auch die, die Ihnen erst beim dritten Nachdenken einfallen – dafür sind wir da.
Das Angebot kommt zeitnah. Dazu erhalten Sie ein persönliches Energiekonzept – kein Prospekt, sondern eine Rechnung für Ihr Haus.
Was in Ihrem Energiekonzept steht
Das Energiekonzept ist der Teil, den viele unterschätzen. Es beantwortet die Frage, die am Ende zählt: Was bringt mir die Anlage, und ab wann?
Ihre Lösung im Überblick
Alle Komponenten mit den Garantien der Hersteller – Module, Wechselrichter, Speicher. Dazu die Belegung jeder einzelnen Dachfläche mit Ausrichtung, Neigung, Modulzahl, Leistung in kWp und dem Ertrag, den diese Fläche bringt.
Anlagenkenndaten
Leistung, Speichergröße, Jahresertrag, Autarkiegrad, Eigenverbrauchsquote, monatliche Ersparnis, Rendite und die CO₂-Einsparung – auf einer Seite nebeneinander.
Energiekosten heute und mit Anlage
Was Sie heute im Jahr für Strom zahlen, was Sie mit Anlage zahlen und wie sich beides über 25 Jahre entwickelt. Mit dem Punkt, an dem sich die Anlage bezahlt gemacht hat.
Energieflussdiagramm
Was direkt verbraucht, was gespeichert und was eingespeist wird – aufgeschlüsselt nach Haushalt, Wärmepumpe und Elektroauto. Damit sehen Sie, wo Ihr Strom tatsächlich hingeht.
Stromgestehungskosten
Was Sie eine selbst erzeugte Kilowattstunde über die Lebensdauer der Anlage kostet, in Cent – direkt neben dem Preis, den Sie heute Ihrem Netzbetreiber zahlen.
Wirtschaftlichkeit
Investition, mögliche Förderung, Amortisationszeit und der Gewinn nach 25 Jahren. Ohne Schönrechnen: Wenn sich etwas nicht lohnt, steht das genauso drin.
Modulbelegung und 3D-Visualisierung
Ihr Gebäude aus dem Drohnenmodell, mit den geplanten Modulen darauf. Sie sehen vorher, wie die Anlage später aussieht.
Wie wir das rechnen
Wir rechnen mit PV*SOL auf Basis Ihres 3D-Modells: minutengenaue Simulation über ein ganzes Jahr, mit den Wetterdaten Ihres Standorts und der Verschattung durch Gauben, Schornsteine und Bäume aus dem Drohnenaufmaß. Deshalb steht am Ende kein aufgerundeter Katalogwert, sondern eine Zahl, die zu Ihrem Dach passt.
04. Schritt
Auftrag
Wenn Sie einverstanden sind, unterschreiben Sie das Angebot und senden es uns per E-Mail oder Post zurück. Damit ist Ihre Anlage bestellt. Natürlich haben Sie ein gesetzliches Widerrufsrecht.
05. Schritt
Einplanung
Wir nennen Ihnen den Monat, in dem wir Ihre Anlage einplanen. Im Monat vor der Montage fragen wir die letzten Daten und Ihre Verfügbarkeit ab und stimmen dann den konkreten Montagetermin mit Ihnen ab.
06. Schritt
Montage
Wir kommen mit Gerüst und Material. Wir montieren die Unterkonstruktion, die Module und – wenn geplant – Speicher und Wallbox, und wir verlegen die Kabel bis zum Wechselrichter beziehungsweise zum Zählerschrank. Alles mit eigenen Dachdeckern und Zimmerleuten.
07. Schritt
Elektrik und Inbetriebnahme
Unsere eigenen Elektriker kommen zu einem separaten Termin, schließen die Anlage an und nehmen sie direkt in Betrieb. Muss Ihr Zählerschrank dafür getauscht oder aufgerüstet werden, bringen sie den neuen gleich mit. Sie sind dabei nur kurz ohne Strom – noch nie musste ein Kunde von uns eine Nacht auf seinen Strom verzichten.
08. Schritt
Anmeldung und Übergabe
Wir melden die Anlage vollständig an: Marktstammdatenregister, Netzbetreiber und Herstellerregistrierung für die Garantie. Sie bekommen Ihren Online-Zugang zur Anlage – App und Web-Portal – und eine Einweisung, mit der Sie die Anlage auch wirklich lesen können.
Was drin ist
Was zum Standard gehört – und was Sie dazunehmen können.
In einem Gespräch bei Ihnen vor Ort nehmen wir Ihren Stromverbrauch auf, vermessen das Dach per Drohnenflug und schnüren daraus ein Festpreis-Paket. Darin stecken die Anlage, der Speicher, bei Bedarf die Aufrüstung des Zählerschranks, die Anmeldung bei Netzbetreiber und Bundesnetzagentur und die Einrichtung der App. Was danach kommt, sind keine Nachträge.
In jeder Anlage enthalten
Glas-Glas-Module mit mindestens 25 Jahren Herstellergarantie
Sichere Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen
Schwarzer Modulrahmen, schwarze Montageschienen und Modulklemmen
Kostenlose App mit Erzeugung, Verbrauch und Speicherstand auf einen Blick
KI-Optimierung für dynamische Stromtarife
Installation auch in nicht frostsicheren Bereichen, etwa in der Garage
Auf Wunsch dazu
Full-Black-Module, also komplett schwarze Module
Notstrom – von einzelnen Steckdosen bis zum ganzen Haus
Wallbox, mit passendem Fahrzeug auch bidirektional
Photovoltaikoptimiertes Laden Ihres Elektroautos
SG-Ready-Ansteuerung Ihrer Wärmepumpe
Ansteuerung eines Heizstabs, damit der Überschuss in die Heizung geht
Zwei Beispielrechnungen
Was es kostet, wenn Auto und Heizung mit Ihrem Strom laufen.
Eine Photovoltaikanlage rechnet sich am besten, wenn der Strom im Haus bleibt. Die beiden größten Verbraucher dafür sind das Elektroauto und die Wärmepumpe. So sieht das in Zahlen aus.
Beispielrechnung
Mittelklasse-Auto mit eigener PV-Anlage
Wir laden photovoltaikoptimiert: Das Auto nimmt automatisch den Überschuss, den Ihre Anlage gerade produziert. Für unterstützte Fahrzeuge geht es auch andersherum – tagsüber laden, nachts das Haus mit Strom versorgen.
„Und kost' Benzin auch drei Mark zehn.“
Markus, „Ich will Spaß“, 1982
Dazu kommt
Geringere Wartungskosten
Keine Kfz-Steuer
Beim Dienstwagen nur ein Viertel Prozent Versteuerung
Womit wir laden
Bauen wir Ihre Anlage, kommt die passende Wallbox von Atmoce oder Sigenergy gleich mit – ein System, eine App, ein Ansprechpartner.
Mit dem Sigenergy DC-Charger sind bis zu 25 kW möglich: über CCS ist das Fahrzeug in rund drei Stunden voll – und mit passendem Auto lädt er bidirektional, also abends auch zurück ins Haus.
Zum Nachrüsten an einer bestehenden Anlage empfehlen wir den go-e Charger – Testsieger bei ADAC und Stiftung Warentest.
Die 7 Cent für den eigenen Solarstrom sind kein Preis, den Sie zahlen, sondern die Einspeisevergütung, die Sie für diese Kilowattstunde nicht bekommen, weil sie ins Auto geht statt ins Netz. Aus der Tasche zahlen Sie in diesem Moment nichts – effektiv laden Sie für 0 Cent.
Annahmen
Verbrauch inklusive Ladeverlust
16 kWh / 100 km
Strommix
eigener Solarstrom (7 ct/kWh)
65 %
Netzstrom (30 ct/kWh)
25 %
öffentliche Ladesäulen (50 ct/kWh)
10 %
Ergebnis
Effektiver Strompreis
17,05 ct/kWh
Preis je 100 km
2,73 €
Zum Vergleich: derselbe Wagen als Benziner
Verbrauch
7 l / 100 km
Superbenzin
2,10 € / l
Preis je 100 km
14,70 €
Rund 12 € mehr auf 100 Kilometer – gut das Fünffache. Bei 15.000 Kilometern im Jahr sind das etwa 1.800 € Unterschied, allein für den Sprit und ohne Wartung und Kfz-Steuer.
Beispielrechnung
Wärmepumpe im Reihenhaus mit eigener PV-Anlage
Wärmepumpen bauen wir gemeinsam mit einem unserer Partner – so wie wir örtliche Handwerksbetriebe. Die Bundesförderung übernimmt zurzeit bis zu 80 Prozent der Anschaffungskosten. Welche Boni Sie zusammenbekommen und wie hoch der Zuschuss am Ende ausfällt, rechnen wir Ihnen im Angebot aus.
„Nachhaltig heizen heißt, nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen – mit der richtigen Wärmepumpe gelingt beides.“
Christoph Dunker, Geschäftsführender Gesellschafter
Dazu kommt
Heizkosten gegenüber der Ölheizung mehr als halbiert – rund 840 € weniger im Jahr
Bei beengten Verhältnissen auch Innengeräte statt Außengerät möglich
Alternativ PVT: Wärmequelle vom Dach statt aus dem Garten
Der Solaranteil ist im Winter naturgemäß kleiner als beim Auto – geheizt wird dann, wenn die Anlage am wenigsten liefert. Genau deshalb rechnen wir mit 35 Prozent und nicht mit einer schöneren Zahl.
Annahmen
Wärmebedarf des Reihenhauses
ca. 10.500 kWh
Heizkosten mit alter Ölheizung
ca. 1.500 € / Jahr
Stromverbrauch der Luft-Wasser-Wärmepumpe bei JAZ 3,5
ca. 3.000 kWh / Jahr
Strommix
eigener Solarstrom (7 ct/kWh)
35 %
Netzstrom (30 ct/kWh)
65 %
Ergebnis
Effektiver Strompreis
21,95 ct/kWh
Heizkosten
ca. 660 € / Jahr
Stand: September 2026 · Beispielrechnungen mit gerundeten Werten, keine Zusicherung. Was bei Ihnen herauskommt, hängt an Fahrleistung, Dämmzustand, Tarif und Anlagengröße – wir rechnen es Ihnen in Ihrem Energiekonzept mit Ihren Zahlen aus.
Häufige Fragen
Fünf Fragen, die in fast jedem Gespräch kommen.
Diese fünf stellen uns Kundinnen und Kunden am häufigsten – am Küchentisch, am Telefon und in der Beratung. Hier stehen die Antworten schon vorher, mit den Zahlen, die bei uns in der Gegend realistisch sind.
01Wie viel kann ich mit einer Photovoltaikanlage sparen oder verdienen?
Ihr Strom nimmt einen von zwei Wegen: Sie verbrauchen ihn selbst oder Sie speisen ihn ein. Jede Kilowattstunde, die im Haus bleibt, spart Ihnen den Netzstrompreis – je nach Tarif rund 30 Cent. Mit einem passenden Speicher decken Sie damit bis zu 80 Prozent Ihres Jahresbedarfs. Was übrig bleibt, geht ins Netz und wird mit der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung von zurzeit rund 7 Cent je Kilowattstunde bezahlt, festgeschrieben ab dem Tag der Inbetriebnahme für 20 Jahre. Selbst genutzter Strom ist also gut das Vierfache wert – deshalb legen wir Anlage und Speicher auf Ihren Verbrauch aus und nicht auf die maximale Einspeisung. Welcher Vergütungssatz an Ihrem Inbetriebnahmetag gilt, steht in Ihrem Angebot.
02Wie groß sollte eine Photovoltaikanlage sein?
Die richtige Größe richtet sich nach Ihrem Jahresverbrauch, nicht nach der Dachfläche. Als erste Orientierung:
bis 2.000 kWh: Balkonkraftwerk mit vier Modulen und kleinem Speicher
2.000 bis 5.000 kWh: Anlage mit 6 bis 12 kWp, also 13 bis 25 Module
5.000 bis 10.000 kWh: Anlage mit 12 bis 25 kWp, also 25 bis 50 Module
Ein heutiges Hochleistungsmodul hat rund 0,45 kWp und braucht etwa zwei Quadratmeter; als Faustformel rechnen wir mit ungefähr fünf Quadratmetern Dachfläche je kWp. Wichtiger als die Faustregel ist aber, was in den nächsten Jahren dazukommt: Wärmepumpe, Elektroauto, vielleicht eine Klimaanlage. Wir planen deshalb mit dem Verbrauch von übermorgen, auch wenn heute noch nichts davon vor der Tür steht.
03Wie groß sollte ein Batteriespeicher sein?
Ein Speicher sollte die Nacht überbrücken – und zwar eine Frühjahrs- oder Herbstnacht, nicht die längste Nacht im Dezember. Gegen eine trübe Dezemberwoche hilft kein Hausspeicher, der dafür ausgelegte wäre unbezahlbar und stünde den Rest des Jahres halb leer. Die Faustregel lautet: Jahresverbrauch in Kilowattstunden geteilt durch 1.000. Bei 5.000 kWh im Jahr sind das also rund 5 kWh Speicher. Größer wird es sinnvoll, wenn abends ein Elektroauto oder ein Plug-in-Hybrid geladen werden soll oder wenn Sie Notstrom für das ganze Haus wollen. Wir rechnen die Varianten mit Ihren echten Verbrauchsdaten durch, statt den größten Speicher zu verkaufen.
04Muss ich Steuern zahlen oder ein Gewerbe anmelden?
In aller Regel nicht. Auf Photovoltaikanlagen auf und an Wohngebäuden und deren Nebengebäuden fällt keine Umsatzsteuer an – der Steuersatz liegt bei null Prozent, Sie zahlen also auch auf unsere Rechnung keine Mehrwertsteuer. Anlagen bis 30 kWp sind zudem von der Einkommensteuer befreit, bei Mehrfamilien- und gemischt genutzten Gebäuden gelten höhere Grenzen. Und wer als alleiniger Betreiber eine Anlage auf dem eigenen Haus hat, muss dafür weder ein Gewerbe anmelden noch selbstständig werden. Wir sind keine Steuerberater – für Ihren Einzelfall fragen Sie bitte Ihr Finanzamt oder Ihren Steuerberater.
05Welche Förderungen gibt es?
Die größte Förderung ist die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre, dazu kommt die Befreiung von Umsatz- und Einkommensteuer. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf zwei Punkte:
Der Lohnanteil unserer Rechnungen zählt als Handwerkerleistung. Wer ihn in der Steuererklärung angibt, bekommt in vielen Fällen bis zu 1.200 € vom Finanzamt zurück.
Melden Sie steuerbare Verbraucher wie Wallbox, Wärmepumpe oder Batteriespeicher beim Netzbetreiber an, reduziert sich Ihr Netzentgelt – das sind je nach Netzgebiet rund 100 € im Jahr.
Für eine Wärmepumpe kommen die Zuschüsse der Bundesförderung für effiziente Gebäude dazu: bis zu 80 Prozent der Kosten. Welche Programme in Ihrem Fall zusammenpassen, sagen wir Ihnen in der Beratung – und ob sie sich gegenseitig ausschließen, was leider vorkommt.
Stand: September 2026 · Alle Beträge sind Richtwerte für den Raum Bremen und Verden und keine Steuer- oder Rechtsberatung. Was für Ihr Haus gilt, rechnen wir in Ihrem Energiekonzept aus.
Ihre Frage steht nicht dabei? Rufen Sie an – auch wenn es um ein Angebot geht, das nicht von uns stammt. Zu unseren Kontaktdaten.
Der erste Schritt ist ein Gespräch bei Ihnen zu Hause.
Wir kommen vorbei, nehmen das Dach per Drohne auf und rechnen die Varianten mit Ihren Verbrauchsdaten durch. Unverbindlich und kostenlos – erst danach entscheiden Sie.