Unser Modulwechselrichter-System
Atmoce
25 Jahre Garantie statt der üblichen 10 bis 15. Kein Hochspannungs-Gleichstrom auf dem Dach. Und jedes einzelne Modul meldet sich, wenn etwas nicht stimmt – auch noch in 20 Jahren.
Auf den meisten Dächern, die wir belegen, sitzt unter jedem Solarmodul ein eigener kleiner Wechselrichter von Atmoce. Das kostet etwas mehr als ein einzelner großer Wechselrichter im Keller – und ist uns die drei Punkte wert, um die es auf dieser Seite geht: Sicherheit, Durchblick und Garantie.

< 60 V
Gleichspannung auf dem Dach
statt mehrerer hundert Volt
98,2 %
Spitzenwirkungsgrad
MI-1000-2M, EU-Wirkungsgrad 97,7 %
25
Jahre Herstellergarantie
auf die Geräte der MI-Serie
IP67
Schutzart
−40 bis +65 °C Umgebung
Für wen passt das?
Trifft mehr als ein Punkt auf Sie zu, lohnt sich ein Blick auf dieses System.
- Sie wollen die Anlage einmal kaufen und nicht nach zwölf Jahren die Elektronik tauschen
- Brandschutz ist Ihnen nicht egal – Sie wohnen schließlich unter dem Dach
- Sie möchten sofort erfahren, wenn ein Modul nachlässt, statt es Jahre später zu ahnen
- Ihr Dach wird zeitweise verschattet – durch Gaube, Schornstein oder Bäume
- Sie haben mehrere kleine Dachflächen oder verschiedene Ausrichtungen
- Sie wollen später erweitern können, Modul für Modul
Warum wir Atmoce anbieten
Wir bauen seit Anfang 2023 Photovoltaikanlagen, und wir bauen sie auf Dächer, unter denen Menschen wohnen. Das klingt banal, ändert aber den Blick auf die Technik: Eine Anlage muss nicht nur im ersten Jahr viel Ertrag bringen, sondern im fünfzehnten noch sicher sein – und in einer Nacht, in der es einmal brennt, darf sie die Feuerwehr nicht behindern.
Deshalb setzen wir bei Modulwechselrichtern auf Atmoce. Was uns überzeugt hat, lässt sich in drei Sätzen sagen.
Sicherheit heißt hier drei Dinge
Finanziell
Die meisten Wechselrichter halten zehn bis fünfzehn Jahre; so lang ist auch die Garantie. Eine Photovoltaikanlage soll dreißig Jahre laufen. Rechnen Sie das zusammen, und in der Mitte der Laufzeit steht ein Austausch, den in der Angebotsphase kaum jemand erwähnt.
Die Mikrowechselrichter der MI-Serie haben 25 Jahre Herstellergarantie. Damit liegt die Elektronik im selben Zeitraum wie gute Module. Sie kaufen die Anlage einmal und nicht anderthalb Mal.
Dazu kommt: Fällt bei einer Reihenschaltung das zentrale Gerät aus, steht die gesamte Anlage still, bis Ersatz da ist. Bei Atmoce fällt ein Modul aus. Der Rest arbeitet weiter.
Im Brandfall
Bei einer gewöhnlichen Anlage liegen zwischen Dach und Wechselrichter im Betrieb mehrere hundert Volt Gleichspannung an. Gleichstrom hat keinen Nulldurchgang – ein Lichtbogen verlischt dort nicht von selbst, sondern brennt weiter, solange die Sonne scheint. Genau das gilt als eine der häufigsten Brandursachen bei Photovoltaikanlagen.
Bei Atmoce wird direkt am Modul umgewandelt. Auf dem Dach bleiben unter 60 Volt, und zwar auf wenigen Zentimetern Kabel je Modul. Alles Weitere ist Wechselstrom. Und wenn das Netz weg ist, schaltet jeder Mikrowechselrichter sofort ab – es bleibt keine Dachfläche unter Spannung.
Viele von uns sind aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Wir haben schon Gebäude mit Photovoltaikanlagen von außen brennen sehen und wissen, was der Unterschied im Einsatz bedeutet. Das ist für uns kein Verkaufsargument, das ist der Grund, warum wir dieses System überhaupt anbieten.
Technisch
Jedes Modul wird einzeln überwacht – nicht nur im ersten Jahr, sondern dauerhaft. Ein defektes Modul, ein loser Stecker, ein Marderschaden, eine Verschmutzung, die nicht mehr weggeht: Sie sehen es in Tagen.
Warum das mehr ist als eine hübsche App: Ein Modul, das dauerhaft ein Drittel weniger liefert, macht bei zwanzig Modulen etwa anderthalb Prozent der Gesamtleistung aus. Ohne modulgenaue Überwachung fällt das niemandem auf – es geht im Wetter unter. Sie merken es im besten Fall nach Jahren, wenn die Garantie für das Modul längst abgelaufen ist.
Mit Modulüberwachung ist derselbe Fehler ein Garantiefall statt eines stillen Verlusts. Auch noch im zwanzigsten Jahr.
Und ja: Verschattung
Der Punkt, mit dem Mikrowechselrichter üblicherweise beworben werden, gilt natürlich auch. Viele Dächer bei uns in der Region sind keine großen freien Flächen: Gauben, Schornsteine, Dachfenster, ein Anbau in anderer Richtung, ein alter Baum im Garten, den niemand fällen will. In einer Reihenschaltung zieht ein verschattetes Modul die ganze Reihe nach unten. Bei Atmoce kostet der Schatten genau das eine Modul.
Uns ist nur wichtig, dass Sie das nicht für das Hauptargument halten. Das Hauptargument steht weiter oben.
Atmoce ist neu – schauen Sie sich das in Ruhe an
Atmoce ist am deutschen Markt noch nicht so bekannt wie die großen Namen. Das ist ein berechtigter Einwand, und wir gehen ihm nicht aus dem Weg: Schauen Sie sich das Video an, lesen Sie die Unterlagen weiter unten, und fragen Sie uns alles, was offen bleibt. Wir haben die Geräte selbst geprüft, bevor wir sie auf die Dächer unserer Kunden gebracht haben, und wir hängen unseren Namen daran.
Die Zertifikate nach VDE-AR-N 4105, die Datenblätter und die Anleitungen finden Sie weiter unten auf dieser Seite zum Herunterladen – nicht, weil Sie das lesen müssen, sondern damit Sie es können.
Zum Ansehen
Lieber erklärt bekommen?

Was sonst noch dazugehört
Unter den Modulen sitzen die Mikrowechselrichter. Damit daraus eine Anlage wird, kommen im Haus ein paar Geräte dazu – der Combiner immer, Speicher und Ersatzstrom nur, wenn Sie das wollen. Auch Jahre später noch.

Der M-ELV Speicher, 7 Kilowattstunden je Modul. Er hängt auf der Wechselstromseite – passend dazu, dass vom Dach schon Wechselstrom kommt. 
Der M-Combiner. Hier laufen die Wechselstromleitungen vom Dach zusammen, hier sitzen PV- und Netzschalter, und hier holt sich die App die Werte jedes einzelnen Moduls. 
Die Backup-Box für Ersatzstrom. Sie schaltet in unter zehn Millisekunden um und versorgt alle drei Phasen weiter, mit bis zu 63 Ampere.
Die Wallbox fürs Auto
Wer ein Elektroauto lädt, braucht dafür keinen zweiten Hersteller. Das M-EV-Ladegerät lädt vorrangig mit dem, was das Dach gerade übrig hat, und nimmt sich zurück, bevor der Hausanschluss an seine Grenze kommt.

Das M-EV-Ladegerät: 7 Kilowatt einphasig, 11 oder 22 Kilowatt dreiphasig, mit fest angeschlagenem Typ-2-Kabel. Der Fehlerstromschutz steckt im Gerät, IP65 und IK10 – sie darf an die Außenwand. Gestartet wird per Stecker, RFID-Karte oder App.
Ein Blick in die Atmozen-App
Zur Anlage gehört die Atmozen-App fürs Handy, dazu die Atmoce Cloud im Browser. Die Bilder stammen von Atmoce; die modulgenaue Ansicht steht weiter unten.

Die Startseite: aktuelle Leistung oben, darunter Erzeugung und Verbrauch des Tages. 
Tag für Tag über einen Monat, aufgeteilt in eigenen Strom und Netzbezug. Die Ansicht, die nach dem ersten Sommer interessant wird.
Was Sie davon haben
Die Punkte, auf die es ankommt.
01
25 Jahre Garantie statt 10 bis 15
Bei gewöhnlichen Wechselrichtern liegt die Garantie meist zwischen zehn und fünfzehn Jahren. Danach steht ein Austausch an – mitten in der Laufzeit einer Anlage, die dreißig Jahre halten soll. Die Mikrowechselrichter der MI-Serie haben 25 Jahre Herstellergarantie und damit denselben Horizont wie gute Module. Sie kaufen die Anlage einmal.
02
Ein Defekt kostet Sie ein Modul, nicht die Anlage
Fällt ein zentraler Wechselrichter aus, steht die komplette Anlage still, bis Ersatz da ist – im Zweifel wochenlang, mitten im Sommer. Bei Atmoce fällt ein einzelnes Gerät aus, die anderen laufen weiter. Sie verlieren den Ertrag eines Moduls, nicht den des ganzen Dachs.
03
Kein Hochspannungs-Gleichstrom auf dem Dach
Umgewandelt wird direkt am Modul. Auf dem Dach liegen unter 60 Volt statt mehrerer hundert, und was zum Haus geht, ist Wechselstrom. Damit fällt die Voraussetzung für Gleichstrom-Lichtbögen weg – die gelten als eine der häufigsten Brandursachen bei Photovoltaikanlagen, weil sie im Gegensatz zu Wechselstrom nicht von selbst verlöschen.
04
Im Ernstfall schaltet sich jedes Modul selbst ab
Fällt das Netz aus oder wird der Strom abgeschaltet, stellt jeder Mikrowechselrichter die Einspeisung sofort ein. Es bleibt keine Dachfläche unter Spannung, an der sich jemand vorsichtig entlangarbeiten muss. Viele von uns sind aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr – wir wissen, wovon wir hier reden.
05
Jeder Modulfehler meldet sich – auch in 20 Jahren
Jedes Modul wird einzeln überwacht. Ein defektes Modul, ein loser Stecker, ein Marderschaden, eine Verschmutzung: Sie sehen es in Tagen, nicht in Jahren. Bei einer Reihenschaltung sehen Sie nur die Summe – ein Modul, das dauerhaft ein Drittel weniger liefert, verschwindet darin, bis es niemand mehr reklamieren kann.
06
Schatten kostet nur ein Modul
Jedes Modul arbeitet für sich. Wandert der Schatten der Gaube über ein Modul, liefern alle anderen ungestört weiter. Bei einer Reihenschaltung würde derselbe Schatten den ganzen Strang nach unten ziehen.
Ehrlich gesagt
Wo die Grenzen liegen.
Kein System passt überall. Diese Punkte sollten Sie kennen, bevor Sie sich entscheiden – wir sprechen sie im Beratungstermin ohnehin an.
- Ein Batteriespeicher wird anders angebunden als bei einem String-System, weil vom Dach bereits Wechselstrom kommt. Wenn ein großer Speicher von Anfang an feststeht, sprechen wir vorher darüber, was das bedeutet.
- Pro Kilowatt liegt die Bauweise über einem einfachen String-System. Über die Laufzeit rechnet sich das meist wieder – kein Gerätetausch nach zwölf Jahren, kein Ertrag, der unbemerkt versickert. Wir rechnen es Ihnen vorher aus, statt es zu behaupten.
- Bei sehr großen Anlagen auf freien, unverschatteten Flächen liegt ein String-System in der Regel vorn – dort zählt der Preis je Kilowatt mehr als alles andere.
- Die Elektronik sitzt auf dem Dach. Das ist erprobt und die Geräte sind dafür gebaut, im Reparaturfall muss aber jemand aufs Dach. Bei uns ist das kein Problem – wir sind der Dachdecker.
Häufige Fragen
Wie lange hält ein Wechselrichter normalerweise?
Bei zentralen Geräten wird meist mit zehn bis fünfzehn Jahren gerechnet – entsprechend lang ist die Garantie. Eine Photovoltaikanlage soll aber dreißig Jahre laufen. Das heißt: Einmal im Leben der Anlage steht ein Austausch an, den kaum jemand einkalkuliert. Die Mikrowechselrichter der MI-Serie haben 25 Jahre Garantie und liegen damit im selben Zeitraum wie die Module.
Was passiert, wenn ein Mikrowechselrichter ausfällt?
Dann liefert genau dieses eine Modul keinen Strom mehr, alle anderen laufen weiter. In der App sehen Sie sofort, welches Modul betroffen ist. Bei einem zentralen Wechselrichter steht dagegen die gesamte Anlage still, bis das Gerät ersetzt ist.
Warum ist die Spannung auf dem Dach ein Thema?
Gleichspannung lässt sich schwerer abschalten als Wechselspannung: Ein Lichtbogen im Gleichstromkreis verlischt nicht von selbst, weil die Spannung keinen Nulldurchgang hat. Bei Mikrowechselrichtern bleibt die Gleichspannung auf wenige Zentimeter Kabel je Modul und unter 60 Volt begrenzt, statt auf der gesamten Strecke vom Dach bis in den Hausanschlussraum mit mehreren hundert Volt anzuliegen.
Merke ich überhaupt, wenn ein Modul weniger liefert?
Mit Modulüberwachung ja, ohne sie meist nicht. Ein Modul, das ein Drittel weniger bringt, macht bei zwanzig Modulen rund anderthalb Prozent der Gesamtleistung aus – das geht im Wetter unter. Genau deshalb ist die modulgenaue Überwachung nicht nur eine Spielerei für die App, sondern der Unterschied zwischen einem Garantiefall und einem stillen Verlust.
Lohnt sich das auch bei einem kleinen Dach?
Gerade dann. Wenn nur wenige Module Platz haben und davon zwei zeitweise im Schatten liegen, ist der Unterschied im Jahresertrag deutlich größer als bei einer großen freien Fläche.
Sicherheit
Der Grund, warum wir das überhaupt machen.
Gleichstrom mit hoher Spannung ist die unangenehme Eigenschaft einer Photovoltaikanlage. Er lässt sich nicht so einfach abschalten wie Wechselstrom, und ein Lichtbogen an einer schlechten Steckverbindung reißt nicht von selbst ab – er brennt weiter. Fehler auf der Gleichstromseite, allen voran lose oder beschädigte Steckverbindungen, gelten als häufigste Ursache von Bränden an Photovoltaikanlagen. Mikrowechselrichter nehmen dem Problem die Grundlage.
Unter 60 Volt statt mehrerer hundert
Zwischen Modul und Wechselrichter liegen im Betrieb höchstens 60 Volt Gleichspannung an. Das ist genau die Grenze, unterhalb der Gleichspannung nach IEC 61140 nicht mehr als berührungsgefährlich gilt. Auf dem übrigen Dach und im ganzen Haus liegt normaler 230-Volt-Wechselstrom.
Kein Gleichstrom-Lichtbogen
Bei diesen Spannungen kann sich kein stehender Gleichstrom-Lichtbogen ausbilden. Atmoce gibt deshalb an, dass die sonst übliche Lichtbogen-Schutzeinrichtung (AFCI) nicht erforderlich ist.
Schnellabschaltung Modul für Modul
Fällt das Wechselstromnetz aus – etwa weil die Feuerwehr den Hausanschluss freischaltet – schalten sich alle Geräte sofort ab. Jedes Modul steht dann für sich allein, ohne Reihenschaltung, ohne Spannung in den Leitungen.
Getrennt aufgebaut, doppelt isoliert
Die Geräte arbeiten mit einem Transformator, der Modul- und Netzseite galvanisch trennt, und sind als Schutzklasse II mit doppelter Isolierung ausgeführt. Das Gehäuse ist nach IP67 dicht, ausgelegt für −40 bis +65 °C.

Was auf dem Papier steht
Für den Netzanschluss in Deutschland zählt vor allem die VDE-AR-N 4105. Für die MI-Serie liegen dafür ein Einheitenzertifikat und ein Zertifikat für den NA-Schutz vor – beide finden Sie weiter unten zum Herunterladen. Dazu kommen die Gerätesicherheit nach IEC 62109-1/-2, die EMV-Normen IEC 61000-6-1 bis -6-4 und EN 62920 sowie EN 50549 und EN 50530.
Durchblick
Sie sehen jedes einzelne Modul.
Weil jedes Modul seinen eigenen Wechselrichter hat, meldet auch jedes Modul seine eigenen Zahlen. In der Atmozen-App und im Web-Portal Atmoce Cloud liegt Ihr Dach als Grundriss vor Ihnen: ein Kästchen je Modul, eingefärbt nach dem, was es gerade liefert.
Das ist mehr als eine Spielerei. Wenn im Herbst der Nachbarbaum eine Ecke des Dachs beschattet, sehen Sie genau, welche Module wie viel verlieren. Wenn ein Modul nach Jahren nachlässt, fällt das auf, bevor es im Jahresertrag untergeht. Und wenn wirklich etwas defekt ist, wissen wir vor der Anfahrt, welches Gerät wir mitbringen müssen – statt es auf dem Dach zu suchen.
Auf Wunsch schalten wir uns mit auf Ihre Anlage. Dann meldet sich das System bei uns, nicht erst Sie bei uns.
- Ertrag je Modul, in Echtzeit und als Verlauf
- Tages-, Monats- und Jahreswerte für die ganze Anlage
- Meldung, wenn ein Gerät ausfällt oder auffällig wenig liefert
- Für iOS und Android, dazu das Web-Portal am Rechner

Garantie
25 Jahre – so lange wie die Module.
Atmoce gibt auf die Mikrowechselrichter der MI-Serie 25 Jahre Garantie. Das ist der Punkt, an dem sich Mikrowechselrichter von der üblichen Rechnung lösen: Ein Strangwechselrichter kommt meist mit fünf bis zehn Jahren und wird über die Laufzeit einer Anlage in aller Regel einmal getauscht. Diesen Posten können Sie hier streichen.
Der Hersteller begründet die Laufzeit mit über einer Million Teststunden und einer Ausfallquote unter 0,05 %. Ob das am Ende hinkommt, wird sich zeigen – für uns zählt, dass die Zusage vertraglich gilt und nicht nur im Prospekt steht.
Es gelten die Garantiebedingungen von Atmoce. Wichtig für Sie: Sie greifen nur, wenn die Anlage nach Herstellervorgabe gebaut ist. Genau dafür sind wir zertifizierter Installateur.
Garantiebedingungen bei Atmoce(öffnet in einem neuen Tab)
25
Jahre Garantie
auf die Mikrowechselrichter der MI-Serie
Und wenn Atmoce es in 25 Jahren nicht mehr gibt?
Berechtigte Frage – bei jedem Hersteller. Deshalb ist uns wichtig, dass die Anlage auch ohne Hersteller weiterläuft: Jedes Gerät ist einzeln tauschbar, ohne dass die übrigen angefasst werden müssen, und die Anlage speist auch dann weiter ein, wenn die App eines Tages nicht mehr erreichbar wäre.
Technische Daten
Die Zahlen aus dem Datenblatt.
Auszug aus den Herstellerdatenblättern, Stand September 2026. Verbindlich sind die vollständigen PDF-Dateien im Abschnitt darunter.
MI-Serie – ein Modul je Gerät
Die Tabelle lässt sich seitlich schieben.
| Merkmal | MI-600 | MI-500 | MI-450 | MI-425 | MI-400 | MI-380 | MI-360 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausgangsnennleistung | 600 W | 500 W | 450 W | 425 W | 400 W | 380 W | 360 W |
| Max. Modulleistung | 700 W | ||||||
| Eingangsspannung min./max. | 16 / 60 V | ||||||
| MPPT-Spannungsbereich | 16 bis 60 V | ||||||
| Netzspannung | 220 / 230 V, 184 bis 276 V | ||||||
| Nennfrequenz | 50 / 60 Hz | ||||||
| Spitzenwirkungsgrad | 97,4 % | ||||||
| EU-Wirkungsgrad | 97,0 % | ||||||
| MPPT-Wirkungsgrad | 99,9 % | ||||||
| Verbrauch bei Nacht | 0 mW | ||||||
| Abmessungen ohne Halterung | 247,2 × 180 × 38,5 mm | ||||||
| Gewicht ohne Halterung | 1,3 kg | ||||||
| Kühlung | natürliche Konvektion, kein Lüfter | ||||||
| Schutzart / Schutzklasse | IP67 / Klasse II, doppelte Isolierung | ||||||
| Umgebungstemperatur | −40 bis +65 °C | ||||||
| Gleichstromanschluss | Stäubli MC4, ein Paar | ||||||
| Kommunikation | Powerline (PLC) über die Wechselstromleitung | ||||||
MI-Serie 2-in-1 – zwei Module je Gerät
Die Tabelle lässt sich seitlich schieben.
| Merkmal | MI-1200-2M | MI-1000-2M | MI-900-2M | MI-800-2M |
|---|---|---|---|---|
| Ausgangsnennleistung | 1200 W | 1000 W | 900 W | 800 W |
| Max. Ausgangsleistung | 1250 W | |||
| MPP-Tracker | 2, je Modul einer und damit unabhängig | |||
| Eingangsspannung min./max. | 16 / 60 V | |||
| Spitzenwirkungsgrad | 98,2 % | |||
| EU-Wirkungsgrad | 97,7 % | |||
| Reichweite Powerline | 350 m | |||
| Schutzart | IP67, natürliche Kühlung | |||
Alle Angaben ohne Gewähr. Atmoce behält sich Änderungen der Spezifikationen vor.
Zum Mitnehmen
Broschüre, Datenblätter und Handbuch.
Die Unterlagen des Herstellers, alle auf Deutsch. Sie liegen hier bei uns und lassen sich direkt herunterladen.
Datenblätter und Handbuch
- Datenblatt MI-Serie (mit MI-500)Vollständige elektrische und mechanische Daten der Reihe MI-360 bis MI-600.PDF · 3,7 MB
- Datenblatt MI-Serie 2-in-1 (mit MI-1000-2M)Ein Gerät für zwei Module, mit zwei getrennten MPP-Trackern.PDF · 2,6 MB
- Benutzerhandbuch MI-SerieAufbau, Inbetriebnahme, Betrieb, Fehlersuche und Sicherheitshinweise.PDF · 5,8 MB
Alle Unterlagen sind Veröffentlichungen der ATMOCE Holding B.V. Weitere Sprachen, Montageanleitungen und Zertifikate stehen im Dokumentenzentrum von Atmoce (öffnet in einem neuen Tab).
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Und wie geht es dann weiter? So läuft es bei uns ab – vom ersten Anruf bis zur angemeldeten Anlage.